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In die Steinstadt

In die Steinstadt

Nur 18 km südlich von Tarnów entfernt liegt die Stadt Tuchów. Dort befindet sich ein Redemptoristenkloster und in ihm das Mariensanktuarium. Etwas weiter (11 km) sehen wir im Biała-Flusstal das Dorf Gromnik mit einer schönen Holzkirche von 1727. Der Weg führt weiter, Biała entlang, nach Ciężkowice. Hier befindet sich an der neugotischen Kirche ein kleiner Markt u. a. mit Laubenganghäusern aus Holz aus dem 18. und 19. Jh.
Gleich bei Ciężkowice erstreckt sich das Naturschutzgebiet „Steinstadt“. Dort gibt es fantasievoll ausgeformte Felsen, deren Namen ihre natürlichen Formen wiedergeben: Hexe, Dachs, Pyramiden, Rathaus.
In der Ortschaft Kąśna Dolna, auf der anderen Seite des Biała-Flusstals, steht in einem Park der Gutshof von Ignacy Paderewski, derzeit ein biografisches Museum des berühmten Pianisten.
Wenn wir bergauf durch Kąśna gehen, gelangen wir im Dorf Jastrzębia an eine Holzkirche aus dem 17. Jh., später ins Dunajec-Tal und nach Zakliczyn. Hier ist noch die alte Kleinstadtarchitektur, eine Spätbarockpfarrkirche und etwas älteres Franziskanerkloster erhalten geblieben. Am anderen Dunajec-Ufer befindet sich die Ruine des Melsztyn-Schlosses aus dem 14. Jh. Aus Zakliczyn gelangt man leicht über Wojnicz nach Tarnów zurück, es sind nur 25 km.


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